© Dominik Mentzos

ProfitrainingFabrice Mazliah

Mo 09.05.2022 | 10:00 Uhr - 11:30 Uhr
Di 10.05.2022 | 10:00 Uhr - 11:30 Uhr
Mi 11.05.2022 | 10:00 Uhr - 11:30 Uhr
Do 12.05.2022 | 10:00 Uhr - 11:30 Uhr
Fr 13.05.2022 | 10:00 Uhr - 11:30 Uhr
Künstlerhaus Mousonturm - Probebühne 3

Waldschmidtstraße 4
60316 Frankfurt am Main

Das Training findet in Präsenz  statt.
Momentan ist die Teilnehmer*innenzahl auf 10 Personen beschränkt und es gilt die 3G Regel. 


Trainingsbeschreibung
Das Warm-up umfasst verschiedene Praktiken und verbindet Ideen von Körperwahrnehmung, Alexander Technik, Ballett, Budo, multidirektionale und spiralige Koordination und umfassende Dehnung. Die Klasse ermöglicht die Aktivierung des Körpers, die Stärkung verschiedener Muskelketten und Stimulierung neuer Formen der Koordination und Rhythmen. Diese Praktik erfordert ein gewisses Maß an Spontanität und Neugier.


Biografie
Fabrice Mazliah (1972, Genf, Schweiz) ist Choreograf und Performer und lebt in Frankfurt. Nach seinem Tanzstudium in Genf, an der National School of Athens und beim Rudra Bejart Atelier in Lausanne war er Tänzer beim Nederlands Dans Theater in den Niederlanden, bevor er 1997 zum Ballett Frankfurt und dann bis Sommer 2015 zur Forsythe Company kam.
Parallel zu seiner Arbeit als Tänzer schuf und produzierte Mazliah ab 2002 Stücke wie _The Manufactured series Duet # 1_ (2018), _In Act and Thought_ (2015) für die Forsythe Company, _Eifo Efi_ (2013), _Cover up_ (2011) mit dem MAMAZA-Kollektiv. Fabrice Mazliah gibt Workshops zu Bewegungsrecherche und Improvisation, u.a. für P.A.R.T.S (Brussels), La Manufacture (Lausanne). In seinen letzten Arbeiten beschäftigt er sich mit der Beziehung zwischen Objekten, Umgebung, Bewegung und Sprache, die neue Formen der Ausdrucksstärke und Poesie.
Er ist interessiert daran, alternative Arbeitsformate zu bilden wie seine Initiative _HOOD – A Platform for Creative Exchange_ von einer Gruppe früherer Mitglieder der Forsythe Company, die von PACT Zollverein von 2015 bis 2018 unterstützt wurde. HOOD wurde aus der Notwendigkeit einer zusammenhängenden künstlerischen Gemeinschaft geboren, die sich zwischen  der zersplitterten Ökonomie freischaffender Arbeit und der feststehenden institutionalisierten Struktur einer Kompanie befindet.

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